Auf dem 20. Unterbezirks Parteitag der SPD in Lippstadt-Lipperode wurde Helmut Bäcker nach 24 Jahren Mitarbeit im Unterbezirksvorstand, davon 21 Jahre als stellvertretender Vorsitzender, verabschiedet.
Die frisch wieder gewählte Vorsitzende Marlies Stotz und UB-Geschäftsführer Dirk Presch überreichten das klassische westfälische Flachgeschenk, bestehen aus Zwiebelbier dunkel, Kräuterlikör, westfälischem Schinkenspeck und Soester Pumpernickel und dankten für die stets engagierte, verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Auf dem Parteitag wurde Bärbel Dittrich erneut als Beisitzerin in den UB-Vorstand gewählt. Sie und die Wickeder SPD-Vorsitzende Inga Westermann sind außerdem Delegierte für den Landesparteitag (der nächste ist bereits am 24.09.) sowie die Regionalkonferenz.

Marlies Stotz (UB-Vorsitzende), Dirk-Presch (UB-Geschäftsführer), Helmut Bäcker (Ehrenvorsitzender OV Wickede)

Marlies Stotz (UB-Vorsitzende), Dirk-Presch (UB-Geschäftsführer), Helmut Bäcker (Ehrenvorsitzender OV Wickede)

Westfälisches Flachgeschenk

Westfälisches Flachgeschenk

Der SPD-Ortsverein Wickede (Ruhr) begrüßte Norbert Römer, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion im Landtag NRW, zu einem intensiven Gedankenaustausch.
Vorbeugende Sozial-und Bildungspolitik (Kein Kind zurück lassen. Kein Abschluss ohne Anschluss), die Lebensmittelpunkte der Menschen mit friedlichem Zusammenleben, Stadt- und Dorfentwicklung (Leben im Quartier) sowie eine gesunde und starke Wirtschaft waren als die drei Linien der SPD-Politik genauso Thema wie die Landtagswahlen in 2017.

Norbert Römer: „Die SPD will Ihre Politik fortführen. Denn NRW kann Wandel und ist bereit für die Herausforderungen der Zukunft. So belegte NRW in einer Studie im Auftrag des britischen ,Foreign Direct Investment Magazine‘ Platz 1 und ist Zukunftsregion Europas.“

Die Wickeder Genossen versprachen Ihrem Ortsvereins-Mitglied die volle Unterstützung im anstehenden Wahlkampf und freuen sich bereits auf das nächste Treffen Anfang Oktober.

Dann gedenken die Sozialdemokraten zu ihrem 110t. Geburtstag Baum und Bank an der Ruhr zu stiften, mit Blick auf das Wehr.

Gespräch mit Norbert Römer 01

Gespräch mit Norbert Römer 01

Natalie Zimmermann, Engelbert Gurka, Ellinor Schilling, Norbert Römer, Inga Westermann, Bärbel Dittrich, Helmut Bäcker

Natalie Zimmermann, Engelbert Gurka, Ellinor Schilling, Norbert Römer, Inga Westermann, Bärbel Dittrich, Helmut Bäcker

Vor dem Freibad trafen sich am 02.09.2016 um 18 Uhr bereits weit mehr als zwanzig Genossinnen und Genossen mit Familie und Mitstreitern, um zur nun achten Wanderung über die Ruhrpromenade aufzubrechen. Bei herrlichem Sonnenschein ließ sich wandern oder gemütlich schlendern. Unter den Wanderern auch Sandra Wulf, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Soest. Mit Blick auf das Wehr wurde der Platz für eine Blutbuche und rote Bank erkundet. Diese wird der SPD-Ortsverein Wickede (Ruhr) Anfang Oktober zum 110-Jährigen stiften.
Im Biergarten bei Rohrbach warteten dann jedoch fast dreißig weitere Genossen und Freunde, wie auch Marlies Stotz, Vorsitzende es SPD-Unterbezirkes Kreis Soest sowie Landtagsabgeordnete für den Kreis Soest (Ost).
Bei den köstlichen Grillspeisen und Salate von Rohrbach saßen alle Teilnehmer noch lange zusammen und genossen den Abend.
Gerne begrüßt der SPD-Ortsverein Wickede (Ruhr) auch 2017 wieder so viele Freunde.

Achte Ruhrpromenaden-Wanderung 01

Achte Ruhrpromenaden-Wanderung 01

Achte Ruhrpromenaden-Wanderung 02

Achte Ruhrpromenaden-Wanderung 02

Ohne Freiheit ist Sicherheit nichts

Ohne Freiheit ist Sicherheit nichts

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer wirbt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley in der aktuellen Debatte zur Inneren Sicherheit für die Freiheit. Wer im Namen der Freiheit die Prinzipien der offenen Gesellschaft beschädige, „betreibt das Geschäft der autoritären Feinde der Aufklärung und der Gegner der Demokratie“, so Barley.

 

 

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/wir-waehlen-die-freiheit/13/08/2016/

„Die Zukunft der SPD ist weiblich“

 

Anlässlich des Grillfestes am 29-07-2016 in der AWO-Begegnungsstätte im Bergenthalpark,  zu dem die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Soest, Sandra Wulf, eingeladen hatte, trafen sich die drei Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Soest, Erwitte und Wickede (Ruhr).
Neben dem obligatorischen Erfahrungsaustausch wurden erste Ideen für die Vorbereitung der anstehenden Wahlkämpfe entwickelt.

So waren sich die drei Führungskräfte darüber einig, dass ein Schwerpunkt der Wahlprogramme für die Landtagswahlen NRW sowie die Bundestageswahlen die Frauenförderung sein muss.

Insbesondere in der Lebensphase zwischen 30 und 50 Jahren erleben Frauen weiterhin deutliche Entgeltungleichheiten. Darüber hinaus sind „in der Mitte des Lebens“ immer noch sehr viel weniger Frauen Vollzeit erwerbstätig als Männer.

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden weiterhin auf diese Probleme aufmerksam machen. Wir bekämpfen diese Ungerechtigkeiten und machen durch eine gute Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik „NRW STARK“.

 

Ulrike Schwarz (Vorsitzende SPD-Ortsverein Erwitte), Inga Westermann (Vorsitzende SPD-Ortsverein Wickede Ruhr), Sandra Wulf (Vorsitzende SPD-Ortsverein Soest)

Ulrike Schwarz (Vorsitzende SPD-Ortsverein Erwitte), Inga Westermann (Vorsitzende SPD-Ortsverein Wickede Ruhr), Sandra Wulf (Vorsitzende SPD-Ortsverein Soest)

 

www.spd-soest.de

www.spd-erwitte.de

Am 17.07.2016 haben die Jusos Wickede (Ruhr) ihre Einnahmen vom vergangenen Wickeder Weihnachtsmarkt 2015 gespendet. Dieses Mal gingen die eingenommenen 800,00€ an den Förderverein der Ruhrtalklinik. Das Geld wird vom Förderverein ins besondere für die Freizeitgestaltung der Patienten der Ruhrtalklinik genutzt. Übergeben haben die Jusos an die Vorsitzende Marianne Dörr und ihren Stellvertreter Markus Anders am Haupteingang der Ruhrtalklinik.

Übergabe Weihnachtsmarkt-Spende an Förderverein der Ruhrtalklinik

Übergabe Weihnachtsmarkt-Spende an Förderverein der Ruhrtalklinik

we catch 'em all!

 

 

Es geht um Milliarden
Kampf dem Steuerbetrug

 
Im Kampf gegen legale Steuertricks internationaler Konzerne wie Starbucks drückt die Regierung aufs Tempo

Steuerhinterziehung, Steuertricksereien: Dem deutschen Fiskus – und damit uns allen – gehen Schätzungen zufolge jährlich rund 160 Milliarden Euro verloren. Seit langem will die SPD den Betrug stoppen. Mit erstem Erfolg: Die Bundesregierung sorgt für mehr Steuergerechtigkeit:

  1. Internationale Konzerne wie Starbucks, Google und Amazon dürfen in Zukunft ihre Gewinne nicht mehr dorthin verschieben, wo die Steuern am niedrigsten sind. Dafür werden wichtige Standards in nationales Recht umgesetzt.
  2. Manipulierte Kassen in Kneipen oder Geschäften kosten den deutschen Staat jedes Jahr Milliarden. Dem Betrug durch spezielle Software wird ein Riegel vorgeschoben. Neue Sicherungssysteme werden Pflicht.
  3. Die Bundesregierung will darüber hinaus der Wirtschaftskriminalität und dem Terror die Geldquellen trocken legen. Gerichte und Staatsanwälte können Betrügern und Kriminellen künftig leichter ihre Beute abnehmen.

Wir wollen Steuergerechtigkeit und Steuerehrlichkeit. Verbrechen darf sich nicht lohnen.

Download: FB_20160714_steuergerechtigkeit_mL

Pressemitteilung: Förderprogramm „Gute Schule 2020“ für Wickede (Ruhr) eine Unterstützung zur rechten Zeit

 

Mit dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“ möchte die rot-grüne NRW-Landesregierung ab dem kommenden Jahr für vier Jahre die Kommunen dabei unterstützen, die Schulen „fit für die Zukunft“ zu machen. Dabei werden jährlich 500 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt, was bis 2020 einem Volumen von 2 Mrd. Euro entspricht. Für die Kommunen sind die Fördergelder zins- und tilgungsfrei, sie werden über die NRW. Bank abgewickelt, das Land übernimmt die Tilgung, so dass hier keine Belastung für die Kommunen entsteht. Für die Investitionen in die Schulen bieten sich viele Möglichkeiten unter den Oberpunkten „Renovierung“ und „digitaler Aufbruch Schule 4.0“ an, die Landesregierung nennt hier exemplarisch neue Fenster, die Sanierung kaputter Toiletten, WLAN oder den digitalen Klassenraum.

Für die Gemeinde Wickede (Ruhr) kommt das Programm aus Sicht der SPD-Ratsfraktion zum richtigen Zeitpunkt. Gerade der Umbau und die Erweiterung der Sekundarschule sind wichtige Vorhaben zur Erhaltung des weiterführenden Schulstandortes Wickede, die aber insbesondere für den Haushalt der Gemeinde eine große Herausforderung darstellen. Jede Entlastung ist hier willkommen. Zuletzt hatte sich beim Besuch der Kommunalpolitiker in der Gerkensporthalle, die auch als Schulsporthalle fungiert, gezeigt, dass auch hier an vielen Stellen Notwendigkeit für Investitionen besteht. Zusätzlich müssen auch die Engelhard- und die Melanchtongrundschule in den kommenden Jahren als attraktive Schulstandorte erhalten und stets verbessert werden.

Das Förderprogramm „Gute Schule 2020“ startet Anfang 2017, jedoch will NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans bereits nach den nun beginnenden Sommerferien den Projektaufruf starten und entsprechend auch Förderrichtlinien vorstellen. Aus Sicht der Wickeder SPD-Fraktion sollten sich die Gemeinde und der Rat entsprechend frühzeitig mit dem Förderprogramm auseinandersetzen und erörtern, wo dieses in Wickede greifen kann. Daher wurde von der SPD-Fraktion bereits eine entsprechende Prüfung durch die Verwaltung beantragt. In den vergangenen Jahren hat die Gemeinde bei mehreren Projekten von Fördergeldern profitiert. Dies war zuvor oft vernachlässigt worden, auch auf Betreiben der SPD-Fraktion hin informierte sich die Verwaltung in den letzten Jahren vermehrt über bestehende Förderprogramme und nahm diese erfolgreich in Anspruch. (JB)

Meldung: Konferenz – „Ruhrgebiet – Tradition neu denken“

„Bei uns im Ruhrgebiet hat das Potential ein Zuhause.“

Wie werden wir in Zukunft arbeiten und leben? Wie sehen Wirtschaft und Industrie von morgen aus? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Konferenz „Ruhrgebiet – Tradition neu denken“ am 1. Juli in Duisburg.

Rund 450 Personen waren der Einladung des Veranstalterkreises um Achim Post (Vorsitzender der NRW-Landesgruppe) und André Stinka (Generalsekretär der NRWSPD) gefolgt.

Ralf Jäger, NRW-Innenminister und Vorsitzender der SPD Duisburg, umriss in seinem Grußwort den Anlass der Veranstaltung. Der Strukturwandel im Ruhrgebiet könne mit einem Marathonlauf verglichen werden und noch sei man nicht am Ziel, nämlich der „Verbesserung des Dreiklangs aus Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt und Lebensqualität als Ganzes“.

Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz schlug in seiner leidenschaftlichen Rede immer wieder den Bogen zwischen aktuellen europapolitischen Entwicklungen und den Veränderungsprozessen im Ruhrgebiet. An Ruhr und Emscher sei der Wandel erfolgreicher gestaltet worden als beispielsweise in den altindustriellen Regionen Großbritanniens, weil man hier Strukturbrüche vermieden und alte Industrien mit neuen technologischen Möglichkeiten verbunden habe – ganz gemäß dem Motto der Veranstaltung „Tradition neu denken“.

In ihren Impulsen forderten die Landesminister Garrelt Duin und Mike Groschek mehr Selbstbewusstsein für das Ruhrgebiet. Wirtschaftsminister Garrelt Duin ist stolz auf die Leistungen der Region: „Welche andere Region hätte so einen Strukturwandel bewältigen können?“ Er will das Ruhrgebiet zum globalen Leitanbieter für zukunftsfähige und sichere Industrie 4.0-Lösungen machen. Den Begriff „Heimat“ stellte Verkehrs- und Bauminister Mike Groschek ins Zentrum seiner Rede. In Zeiten der Globalisierung suche der Mensch nach sozialer Orientierung – und keine Partei könne diese besser bieten als die SPD, weshalb der Heimatbegriff auch ein sozialdemokratischer sei.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit den zwei Ministern Duin und Groschek sowie Erich Staake von der Duisburger Hafen AG, Angelika Wagner vom DGB Niederrhein, dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister und Vorsitzenden der SGK NRW Frank Baranowski und Martina Schmück-Glock, SPD-Fraktionsvorsitzende im Regionalverband Ruhr, ging es um die vielfältigen Aspekte einer „Zukunftsperspektive Ruhr“. Ob Logistik, Investitionsklima, verkehrliche Infrastruktur, Arbeit 4.0, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion, Tourismus, Breitbandausbau oder Kommunalfinanzen – das Spektrum an Themen war breit. So überrascht es nicht, dass die Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Michael Groß, die die Veranstaltung moderierten, abschließend dazu aufriefen, die Diskussion über Zukunftsideen für das Ruhrgebiet bei anderen Gelegenheiten fortzuführen.

Fotogalerie der Konferenz

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Dokumente:
Impulspapier für die Veranstaltung: „Ruhrgebiet – Tradition neu denken“